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Magda Goebbels
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Magda Goebbels (* 11. November 1901 in Berlin als Johanna Maria Magdalena Behrend, ab 1908 FriedlĂ€nder, ab 1920 Ritschel, 1921 bis 1931 Quandt; â 1. Mai 1945 ebenda) war die Ehefrau des nationalsozialistischen Politikers Joseph Goebbels. Sie wurde propagandistisch zur Vorzeigemutter des Dritten Reiches stilisiert.
Contents
âą Leben
âą Nachkommen
âą Literatur
âą Medien
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Leben
Kindheit und Jugend
Magda Goebbels wurde als Tochter des damals noch unverheirateten katholischen DienstmĂ€dchens Auguste Behrend geboren. Ihr Vater war angeblich der Bauunternehmer und promovierte Ingenieur Oskar Ritschel, der Auguste Behrend kurz nach der Geburt ihrer Tochter heiratete. Die Mutter lieĂ sich 1905 scheiden und heiratete 1908 den in BrĂŒssel tĂ€tigen wohlhabenden jĂŒdischen Kaufmann Richard FriedlĂ€nder, der Magda adoptierte und dessen Namen sie annahm. Ritschel und FriedlĂ€nder, die einander persönlich schĂ€tzten, wetteiferten um die Erziehung des Einzelkindes. FriedlĂ€nder kam im Februar 1939 im KZ Buchenwald ums Leben. Magda wuchs in bĂŒrgerlicher AtmosphĂ€re auf. In ihrem 19. Lebensjahr am 15. Juli 1920, 13 Tage vor ihrer Verlobung mit Quandt, adoptierte Ritschel sie (weiteres unter Oskar Ritschel#Privates).
In Belgien besuchte Magda FriedlĂ€nder die katholischen Klosterschulen in Vilvoorde bei BrĂŒssel. Bei Beginn des Ersten Weltkrieges zogen Mutter und Tochter nach Berlin; der Stiefvater folgte spĂ€ter. Dank der UnterstĂŒtzung durch Ritschel konnte Magda weiterhin ein MĂ€dcheninternat besuchen.
WĂ€hrend zahlreicher Besuche bei ihrem Vater Ritschel, der in Duisburg lebte und der Krefelder Freimaurerloge Eos angehörte,cite-ref-1[1] wurde sie von ihm in den Buddhismus eingefĂŒhrt.
WĂ€hrend ihrer Schulzeit verliebte sie sich in den Bruder einer MitschĂŒlerin, Viktor Chaim Arlosoroff. In der Familie Arlosoroff wurde sie mit dem jĂŒdischen Glauben vertraut. Sie trug den Davidstern an einer Kette um den Hals und erwog sogar kurzzeitig, mit Chaim Arlosoroff nach PalĂ€stina auszuwandern. Arlosoroff heiratete 1919 Gerda Luft, mit der er 1924 nach PalĂ€stina auswanderte.
Ehe mit dem Industriellen GĂŒnther Quandt
Auf einer Bahnfahrt nach Goslar im Februar 1920 lernte Magda FriedlĂ€nder im ĂŒberfĂŒllten Zug den in einem reservierten Abteil erster Klasse sitzenden Industriellen GĂŒnther Quandt kennen, der doppelt so alt wie sie und seit anderthalb Jahren verwitwet war. Magda fand Gefallen an ihm und an der Aussicht, durch eine Heirat in die Oberschicht aufzurĂŒcken. Sie verlobten sich an seinem 39. Geburtstag am 28. Juli 1920 und heirateten am 4. Januar 1921. Vorher hatte sie den Nachnamen ihres leiblichen Vaters (Ritschel) annehmen mĂŒssen, da GĂŒnther Quandt sich weigerte, Magda mit ihrem seiner Meinung nach jĂŒdisch klingenden Namen (FriedlĂ€nder) in seine protestantische Familie aufzunehmen. Sie wechselte auch zum protestantischen Glauben.
Magda Quandt war auch fĂŒr die Erziehung der zwei Kinder aus der ersten Ehe von GĂŒnther Quandt zustĂ€ndig, deren Mutter 1918 an der Spanischen Grippe gestorben war. Zehn Monate nach der Heirat kam am 1. November 1921 Sohn Harald zur Welt. Sie wurde in dieser Ehe nicht glĂŒcklich â ihre BedĂŒrfnisse nach kulturellem und gesellschaftlichem Leben mit rauschenden Festen entsprachen nicht der LebensfĂŒhrung des Ă€lteren, nĂŒchternen Quandt.
GĂŒnther und Magda Quandt entfremdeten sich einander stetig. Als er im Mai 1928 erfuhr, dass Magda ihn mit einem Studenten betrog, warf er sie aus seinem Haus. Das âskandalöseâ VerhĂ€ltnis mit einem Liebhaber war geeignet, eine Scheidung zu provozieren. Die von Magda ausgesprochene Drohung, kompromittierende Briefe zu veröffentlichen, die Quandt âvon Frauenzimmern niedrigeren Standesâ erhalten hatte,cite-ref-2[2] verhalf ihr dann zu einer reichlichen Abfindung: 50.000 RM fĂŒr eine neue Wohnung, 20.000 RM fĂŒr KrankheitsfĂ€lle, 4.000 RM monatliche Zahlung, und weiterhin freie Benutzung des Quandtschen Gutes mit Neorenaissanceschloss (Herrenhaus) aus den 1880er Jahren in Severin. AuĂerdem erhielt sie das Sorgerecht fĂŒr den Sohn Harald. Im Sommer 1929 wurde die Ehe geschieden. Von den Zahlungen konnte sie sich eine reprĂ€sentative Wohnung am Reichskanzlerplatz in Berlin-Westend sowie ein KindermĂ€dchen und eine Köchin leisten.
Zwischen den Ehen
Ihr geschiedener Mann GĂŒnter Quandt gehörte zu einer Gruppe von GroĂindustriellen, die sich Mitte 1931 mit Hitler im Hotel Kaiserhof traf und der NSDAP im Falle eines Linksputsches 25 Millionen Reichsmark in Aussicht stellten.
Ihre erste BerĂŒhrung mit der nationalsozialistischen Ideologie erfuhr Magda Quandt in einem politischen Club namens âNordischer Ringâ (der spĂ€ter in âBogenclub MĂŒnchenâ umbenannt wurde).cite-ref-3[3] In diesem rassenkundlichen Debattierzirkel verkehrten Adlige wie Viktoria von Dirksen und Marie Adelheid Prinzessin ReuĂ-zur Lippe. Hier empfahl ihr im SpĂ€tsommer 1930 Prinz âAuwiâ aus dem Haus Hohenzollern, ein Sohn des abgedankten Kaisers Wilhelm II., sich als Mittel gegen Langeweile und Depression bei einer Ortsgruppe der NSDAP zu ehrenamtlicher Parteiarbeit zu melden.cite-ref-4[4] ZunĂ€chst besuchte sie am 30. August 1930 eine Veranstaltung der NSDAP im Berliner Sportpalast, auf der Joseph Goebbels sprach. Zum folgenden Tag, dem 1. September 1930, trat sie der NSDAP-Ortsgruppe Westend bei (Mitgliedsnummer 297.442),cite-ref-5[5] wurde kurz darauf Leiterin der örtlichen NS-Frauenschaft und begann mit der LektĂŒre von Alfred Rosenbergs Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Aber diese Arbeit an der Parteibasis lag ihr nicht. Sie war eher von Goebbels beeindruckt und meldete sich in der Zentrale der Berliner NSDAP und bot dort ihre Mitarbeit an. Goebbels war damals NSDAP-Gauleiter von Berlin und arbeitete daran, mittels Propaganda und SchlĂ€gertrupps Berlin fĂŒr die NSDAP zu erobern. Er machte sie zur Betreuerin seines Privatarchivs. Sie sammelte und ordnete z. B. Zeitungsartikel ĂŒber Goebbels aus der in- und auslĂ€ndischen Presse, wobei ihr ihre Sprachkenntnisse zustatten kamen.
Im Eintrag vom 7. November 1930 findet sich in Goebbelsâ Tagebuch die erste ErwĂ€hnung seiner spĂ€teren Frau: Eine schöne Frau mit Namen Quandt macht mir ein neues Privatarchiv. Es folgten in den kommenden Wochen kurze Notizen ĂŒber beginnende Intimbeziehungen. Anfang 1931 reiste Magda gemeinsam mit ihrem spĂ€teren Mann zu einer Parteiveranstaltung. Dort wurde sie in Goebbelsâ politisches Umfeld eingefĂŒhrt. Goebbels steckte damals noch in einer unglĂŒcklichen Beziehung zu einer Jugendliebe, die nach der spĂ€teren NS-Rassengesetzgebung âHalbjĂŒdinâ war. Auch Magda Quandt fĂŒhrte eine parallele, intime Beziehung mit einem Studenten, ihrem Liebhaber aus der Zeit der Ehe mit Quandt. Dies fĂŒhrte ausweislich Goebbelsâ TagebĂŒchern von Beginn an wiederholt zu heftigen Streitigkeiten.
Im Herbst 1931 lernte Magda Quandt Adolf Hitler persönlich kennen â beim Tee im Hotel Kaiserhof, Berlin. Hitler sagte noch am selben Abend zu seinem Wirtschaftsberater und SA-Stabschef Otto Wagener: âDiese Frau könnte in meinem Leben eine groĂe Rolle spielen, auch ohne dass ich mit ihr verheiratet wĂ€re. Sie könnte bei meiner Arbeit den weiblichen Gegenpol gegen meine einseitig mĂ€nnlichen Instinkte spielen... Schade, dass sie nicht verheiratet ist.âcite-ref-6[6]
Ehe mit Joseph Goebbels
Obwohl sich die oben erwĂ€hnten Spannungen zwischen Magda und Joseph Goebbels nie nachhaltig auflösten, fand am 19. Dezember 1931 ihre Hochzeit auf Gut Severin bei Parchim in Mecklenburg statt. Dieses gehörte ihrem Ex-Mann Quandt, der von der Hochzeit auf seinem Gut jedoch nichts wusste. Goebbels wurde wegen der aus kirchlicher Sicht illegitimen Heirat einer geschiedenen (noch dazu zum Protestantismus ĂŒbergetretenen) Frau von der katholischen Kirche exkommuniziert.cite-ref-7[7] Der nun zehnjĂ€hrige Sohn Harald wohnte der Zeremonie in DJ-Uniform bei. Adolf Hitler war Trauzeuge.
Schon vor der Hochzeit hatte Hitler eine freundschaftliche Beziehung zu Magda aufgebaut, von der er sehr angetan war. Es war auch Hitler, dessen Urteil ĂŒber eine mögliche Hochzeit fĂŒr beide zukĂŒnftigen Eheleute maĂgeblich war. Goebbels stellte dar, dass Hitler dem GlĂŒck seines alten Kameraden nicht im Wege stehen wollte, obwohl er selbst kurz Interesse an einer Beziehung mit Magda gezeigt haben soll. Hitler habe seine eigenen Ambitionen zurĂŒckgestellt und schlieĂlich als geradezu vĂ€terlicher Freund dem verliebten Paar âseinen Segen gegebenâ. Aufgrund der Schilderungen von Hitlers Berater Otto Wagener und anderer Hinweise gehen Historiker wie der Goebbels-Biograph Peter Longerich hingegen davon aus, dass Hitler die Hochzeit keineswegs nur duldete, sondern sie bewusst arrangierte, da er sich von der Ehe der beiden so öffentlichkeitstauglichen und treuen Nationalsozialisten propagandistischen Nutzen versprach und sich gleichzeitig ausrechnen konnte, ĂŒber seinen engen Kontakt mit dem ihm völlig ergebenen Goebbels auch mit Magda weiter in Kontakt bleiben zu können.
Beides trat ein. Hitler wurde ein enger Freund der Familie, der das Ehepaar und dessen Kinder hĂ€ufig in Berlin besuchte. Auch wurde Familie Goebbels hĂ€ufig auf den Obersalzberg in Hitlers Privatresidenz eingeladen. Immer wieder verbrachten Magda und Hitler gemeinsame Zeit auch ohne Joseph Goebbels, mitunter tagelang. Ob das VerhĂ€ltnis der beiden phasenweise auch intimer Natur war, ist unbekannt. Longerich bezeichnet die Konstellation als eine âDreiecksbeziehungâ.cite-ref-8[8]
Von der NS-Propaganda zur Ăbermutter stilisiert, war Magda Goebbels ein Vorbild fĂŒr die âdeutsche Frauâ wĂ€hrend der Zeit des Nationalsozialismus. Da Hitler bis kurz vor seinem Selbstmord im April 1945 unverheiratet blieb, ĂŒbernahm Magda Goebbels die propagandistisch bedeutsame Position einer âFirst Ladyâ; sie reprĂ€sentierte das Dritte Reich bei EmpfĂ€ngen, BĂ€llen und Staatsbesuchen.
Als Rednerin trat sie nur einmal öffentlich in Erscheinung: Am 14. Mai 1933 hielt sie im Radio einen Vortrag zum Thema Die deutsche Mutter. SpĂ€ter gab sie der englischen Zeitung Daily Mail ein Interview zu demselben Thema. Nach der VerdrĂ€ngung der deutschen Frau aus dem öffentlichen Leben befragt, sagte Magda Goebbels, dass die in England verbreiteten GerĂŒchte stark ĂŒbertrieben seien.
TatsĂ€chlich strebte sie zu dieser Zeit an, das Modeamt zu leiten. Ihr Mann war jedoch strikt dagegen, worĂŒber es am 20. Juli 1933 zum Streit kam. Der Völkische Beobachter meldete ihren RĂŒcktritt vom Ehrenvorsitz (gemeinsam mit dem Vorsitzenden Sigmund von Weech) am 25. Juli 1933.
Ihre Kinder stellte Magda Goebbels in den Dienst der NS-Propaganda. 1938 lieĂ sie das Leben ihrer Kinder verfilmen: Sie wurden als ârein arischeâ Kinder dargestellt. Im Gegensatz dazu sah man Bilder behinderter und damit im Sinne der NS-Ideologie âwertloserâ Kinder. Im Jahr 1942 erreichte die Familienpropaganda einen Höhepunkt, als die Goebbels-Kinder rund dreiĂig Mal in der Wochenschau zu sehen waren. Die Familie Goebbels war damit die Vorzeigefamilie des Dritten Reiches. Doch anders als dargestellt, kĂŒmmerte sich Magda Goebbels selbst wenig um ihre Kinder. Diese Aufgabe ĂŒbernahmen meist KindermĂ€dchen und Erzieherinnen, wĂ€hrend die Mutter oft wochenlang nicht zu Hause war.
Ehekrisen und Zweiter Weltkrieg
SpĂ€testens im Laufe des Jahres 1935 erfuhr sie von diversen flĂŒchtigen AffĂ€ren ihres Mannes, vor allem mit jungen KĂŒnstlerinnen aus dem Funk- und Filmbereich. Anfangs versuchte Magda, dies zu tolerieren, ertrĂ€nkte ihren Kummer allerdings mit zeitweise exzessivem Alkoholkonsum. Erst als ihr Mann im Sommer 1938 erklĂ€rte, dass er die tschechische Schauspielerin LĂda BaarovĂĄ liebe, und seine Frau zur FĂŒhrung einer Ehe zu dritt aufforderte, beschwerte sie sich bei Hitler ĂŒber das Verhalten ihres Mannes. Hitler bestellte beide Eheleute zu sich auf den Berghof. WĂ€hrend Joseph Goebbels zu Beginn der GesprĂ€che â an denen auch Hermann und Emmy Göring teilnahmen â fest entschlossen war, an seiner Beziehung zu BaarovĂĄ festzuhalten, entschied Hitler, dass Goebbels sich von BaarovĂĄ in einem von Göring beaufsichtigten Telefonat trennen mĂŒsse. Die Ehe wurde auf Hitlers Anweisung hin auf Probe fortgefĂŒhrt, wobei er die Entscheidung alleine Magda Goebbels ĂŒberlieĂ, ob die Ehe dauerhaft fortgesetzt werde oder nicht. Goebbels fĂŒgte sich.
Bemerkenswert ist, dass Magda Goebbels zu dieser Zeit ihren Mann selbst mit dessen zwei Jahre jĂŒngerem StaatssekretĂ€r Karl Hanke betrog, der sich im weiteren Verlauf bei Beginn des Krieges als Soldat meldete (oder melden musste), da die Fortsetzung seiner TĂ€tigkeit als StaatssekretĂ€r im Reichsministerium fĂŒr VolksaufklĂ€rung und Propaganda aufgrund der privaten Verwicklungen als nicht mehr tragbar angesehen wurde. Offenbar hatte Hitler auch auf Magda erheblichen Druck ausgeĂŒbt, die Ehe trotz aller Widrigkeiten fortzusetzen.
Als die NS-FĂŒhrung den Zweiten Weltkrieg begann, stellte sich Magda Goebbels mit ihren Kindern erneut in den Dienst der Propaganda. Sie machte eine Ausbildung zur Rotkreuzschwester und pflegte propagandawirksam zweimal in der Woche Verwundete.
WĂ€hrend die Ehe dem Ă€uĂeren Schein nach wieder harmonisch verlief, zog sich Goebbels zunehmend von seiner Familie zurĂŒck. Das VerhĂ€ltnis zu Magda bestand nur noch aus gelegentlichen Besuchen. Wegen der Luftangriffe auf Berlin zog Magda mit den Kindern im August 1943 von Schwanenwerder in das Landhaus Waldhof am Bogensee bei Lanke, was wiederum ihrem Mann, der nach wie vor verschiedene VerhĂ€ltnisse, unter anderem mit von ihm abhĂ€ngigen Schauspielerinnen hatte, das Ausleben seiner Neigungen in seinen Berliner HĂ€usern erleichterte. Die Kinder gingen im nahe bei Lanke gelegenen Wandlitz zur Schule. Mit der zunehmend aussichtslos werdenden Kriegslage erkrankte Magda Goebbels des Ăfteren und wurde Anfang 1944 fĂŒr mehrere Tage in ein Sanatorium eingeliefert. Als Magda Goebbels am 20. Juli 1944 vom Attentat auf Hitler erfuhr, soll sie einen Nervenzusammenbruch erlitten haben. Am Telefon schwor sie ihm ihre âewigeâ Treue und erklĂ€rte sich bereit, fĂŒr ihn zu sterben, âwenn in Berlin die Russen stehenâ. DafĂŒr sei sie nun zum âĂuĂerstenâ entschlossen.
Mord an den Kindern und Suizid
Magda Goebbels zog am Nachmittag des 22. April 1945 mit ihren Kindern in den FĂŒhrerbunker.
Am 28. April 1945 schrieb Magda Goebbels einen Abschiedsbrief an ihren Sohn Harald Quandt, damals 23 Jahre alt, der sich in einem Kriegsgefangenenlager in Bengasicite-ref-9[9] befand. Dieser Brief ist die einzige schriftliche Hinterlassenschaft von Magda Goebbels.
âMein geliebter Sohn! Nun sind wir schon 6 Tage hier im FĂŒhrerbunker, Pappa, deine sechs kleinen Geschwister und ich, um unseren nationalsozialistischen Leben den einzigmöglichen ehrenvollen Abschluss zu geben ⊠Ob Du diesen Brief erhĂ€ltst weiss ich nicht, vielleicht gibt es doch eine menschliche Seele, die es mir ermöglicht, letzte GrĂŒĂe zu senden. Du solltest wissen, dass ich gegen den Willen Pappaâs bei ihm geblieben bin, dass noch vorigen Sonntag der FĂŒhrer mir helfen wollte hier herauszukommen. Du kennst deine Mutter, wir haben dasselbe Blut, es gab fĂŒr mich keine Ăberlegung. Unsere herrliche Idee geht zu Grunde, und mit ihr alles was ich Schönes, Bewundernswertes, Edles und Gutes in meinem Leben gekannt habe. Die Welt, die nach dem FĂŒhrer und dem Nationalsozialismus kommt ist nicht mehr wert darin zu leben und deshalb habe ich auch die Kinder hierher mitgenommen. Sie sind zu schade fĂŒr das nach uns kommende Leben und ein GnĂ€diger Gott wird mich verstehen, wenn ich selbst ihnen die Erlösung geben werde. Du wirst weiterleben, und ich habe die einzige Bitte an Dich: VergiĂ nie, daĂ Du ein Deutscher bist, tue nie etwas, was gegen die Ehre ist und sorge dafĂŒr, daĂ durch Dein Leben unser Tod nicht umsonst gewesen ist. Die Kinder sind wunderbar âŠ, niemals ein Wort der Klage oder ein Weinen. Die EinschlĂ€ge erschĂŒttern den Bunker. Die GröĂeren beschĂŒtzen die noch Kleineren, und ihre Anwesenheit ist schon dadurch ein Segen, dass sie dem FĂŒhrer ab und an ein LĂ€cheln abgewinnen. Gott gebe, dass mir die Kraft bleibt, um das Letzte und Schwerste zu schaffen. Wir haben nur noch ein Ziel: Treue bis in den Tod dem FĂŒhrer. Harald, lieber Junge â ich gebe dir noch das mit, was mich das Leben gelehrt hat: Sei treu! Treu dir selbst, treu den Menschen und treu deinem Land gegenĂŒber ⊠Sei stolz auf uns, und versuche uns in freudiger Erinnerung zu behalten âŠâcite-ref-10[10]
Vielfache Aufforderungen, wenn schon nicht sich selbst, dann wenigstens die Kinder aus dem Bunker zu retten, beantwortete sie ablehnend. Laut Zeugenaussagen soll Magda Goebbels beim Anblick ihrer Kinder immer wieder in TrÀnen ausgebrochen sein.
Am 1. Mai 1945 wurden die sechs Kinder des Ehepaars Goebbels mit Gift ermordet. Wie und von wem die Kinder getötet wurden, konnte nicht abschlieĂend geklĂ€rt werden. Laut Rochus Misch verabreichte Magda Goebbels ihren Kindern Kakao, in dem sie vorher ein Schlafmittel aufgelöst hatte. Danach habe sie ihren Kindern die Haare gekĂ€mmt und sie anschlieĂend in weiĂe Nachthemden gesteckt. WĂ€hrend sie dies tat, habe sie ihren Kindern noch Hoffnungen gemacht, dass sie in ein paar Tagen wieder daheim in Schwanenwerder seien. Dann sei sie zusammen mit den Kindern und einem der Ărzte, Ludwig Stumpfegger, ins Kinderzimmer gegangen.
Der SS-Zahnarzt Helmut Kunz (1910â1976) erklĂ€rte im Verhör durch die Sowjets am 7. Mai 1945, dass Magda Goebbels die Kinder vergiftet habe und er lediglich Tatzeuge gewesen sei. Magda Goebbels habe ihn Ende April aufgefordert, bei der Tötung ihrer sechs vier- bis zwölfjĂ€hrigen Kinder Helga, Hilde, Holde, Hedda, Heide und Helmut zu helfen. Er habe das abgelehnt, sei jedoch von Magda Goebbels so unter Druck gesetzt worden, dass er sich schlieĂlich bereit erklĂ€rt habe, die Kinder mit Morphiumspritzen zu sedieren, damit ihre Mutter ihnen dann Cyanidkapseln (BlausĂ€ure) verabreichen konnte. Am Abend des 1. Mai 1945 â dem Tag nach Adolf Hitlers Suizid â habe er den Kindern das Morphium injiziert, Magda Goebbels sei jedoch nicht fĂ€hig gewesen, ihre Kinder zu töten. Kunz habe daraufhin den zweiten Leibarzt Hitlers, Ludwig Stumpfegger, herbeiholen mĂŒssen, der mit Magda Goebbels das Kinderzimmer betreten habe. Beim Verlassen des Kinderzimmers habe Magda Goebbels gesagt, es sei âalles vorbeiâ. Am 19. Mai 1945 korrigierte Helmut Kunz seine Aussage dahingehend, dass Stumpfegger an der Tötung der Kinder mitgewirkt habe. (Ludwig Stumpfegger nahm sich am 2. Mai 1945 mit einer BlausĂ€ure-Giftkapsel gemeinsam mit Martin Bormann das Leben und konnte nicht mehr verhört werden). Kunz wiederholte diese zweite Version bei seinem spĂ€teren Prozess in der Bundesrepublik. Er bestritt nicht, den Kindern vorbereitend Morphium injiziert zu haben.cite-ref-gro-11-0[11]cite-ref-landesarchiv-12-0[12]cite-ref-13[13]
Zeugen sagten aus, dass Magda Goebbels nach der Ermordung ihrer Kinder schweigend Karten gespielt habe. Laut Rochus Misch legte sie Patiencen.cite-ref-14[14] AnschlieĂend, gegen 21 Uhr, töteten sich Joseph und Magda Goebbels mit BlausĂ€ure. Laut Misch brachte sich Joseph Goebbels nicht gemeinsam mit Magda um, sondern erst am nĂ€chsten Morgen nach ihrem Suizid.cite-ref-15[15] Ihre Leichen wurden noch in derselben Nacht von Angehörigen der Bunkerbesatzung verbrannt. Am nĂ€chsten Tag gegen 17 Uhr entdeckten sowjetische Soldaten die Leichen der Eheleute Goebbels nur wenige Meter vom Notausgang der Reichskanzlei entfernt.
Ob vor dem Verbrennen noch GnadenschĂŒsse abgegeben wurden, konnte insbesondere bei Magda Goebbels, deren Leiche nicht mehr vollstĂ€ndig war, nicht mit Sicherheit geklĂ€rt werden. Es ist bekannt, dass Joseph Goebbels solche GnadenschĂŒsse angeordnet hatte. FĂŒr den Fall, dass das Verbrennungskommando keinen Zweifel am Tod der beiden gehabt haben sollte, könnten die GnadenschĂŒsse unterlassen worden sein.
Die Leichen der Kinder waren bereits zuvor in einer Kammer des FĂŒhrerbunkers aufgefunden worden. FĂŒr Beweiszwecke wurden sie neben die verbrannten Leichen der Eheleute Goebbels gelegt, um fĂŒr die sowjetische Wochenschau gefilmt werden zu können.
Nachkommen
Magda Goebbels bekam bis 1940 sechs Kinder aus der Ehe mit Joseph Goebbels, deren Vornamen alle mit H begannen. Hinzu kommt ihr Sohn Harald aus erster Ehe.
Goebbels erlitt wÀhrend ihrer ersten Ehe mehrere Fehlgeburten.cite-ref-16[16]
Harald Quandt
Harald Quandt wurde am 1. November 1921 geboren und starb am 22. September 1967 bei einem Flugzeugabsturz.
Helga Susanne
Helga wurde am 1. September 1932 geboren. Das Ă€lteste Kind des Ehepaars Goebbels wurde angeblich von Adolf Hitler bevorzugt. 1935 war sie auf der Titelseite zweier Zeitschriften abgebildet. Im Juli 1936 wurde sie zu ihrer GroĂmutter nach PeenemĂŒnde in die Ferien geschickt. Mit ihrer jĂŒngeren Schwester Hilde und ihrem Vater wurde sie 1937 auf der FrĂŒhjahrsregatta in Berlin fotografiert. Sie benötigte 1939 eine Operation an ihrer Kehle. Im Alter von zwölf Jahren wurde sie mit Gift getötet.
Hildegard Traudel
Hildegard wurde am 13. April 1934 geboren. Sie wurde allgemein âHildeâ genannt. Auf der FrĂŒhjahrsregatta 1937 in Berlin wurde sie mit ihrer Ă€lteren Schwester Helga und ihrem Vater fotografiert. Im Alter von elf Jahren wurde sie mit Gift getötet.
Helmut Christian
Helmut wurde am 2. Oktober 1935 geboren. Er war der einzige gemeinsame Sohn des Ehepaares Goebbels. In einer Tagebucheintragung von 1939 beschrieb ihn sein Vater als Clown. Helmut Christian trÀumte davon, Untergrundbahnschaffner zu werden. Joseph Goebbels war mit der Entwicklung seines Sohnes, den er als weibisch, weich und weinerlich wahrnahm, dauerhaft unzufrieden und vermutete als Grund, dass er andauernd nur von Frauen umgeben sei. Im Alter von neun Jahren wurde er mit Gift getötet.
Holdine Kathrin
Holdine â meist kurz âHoldeâ genannt â wurde am 19. Februar 1937 geboren. Ihr Vater hatte 1939 in einer Tagebucheintragung notiert, dass ihre Geburt sehr kompliziert gewesen sei. Otto MeiĂner zufolge war sie das ruhigste der Kinder und wurde von den fĂŒnf lebhafteren Geschwistern meist âetwas an den Rand gedrĂ€ngtâ. Deshalb hing sie umso mehr an ihrem Vater, der ihre AnhĂ€nglichkeit gern erwiderte. Im Alter von acht Jahren wurde sie mit Gift getötet.
Hedwig Johanna
Hedwig wurde am 5. Mai 1938 geboren. Allgemein wurde sie âHeddaâ genannt. 1944 erklĂ€rte sie, SS-Adjutant GĂŒnther SchwĂ€germann heiraten zu wollen, wenn sie erwachsen sei, weil sie von seinem falschen Auge fasziniert war. Kurz vor ihrem siebten Geburtstag wurde sie mit Gift getötet.
Heidrun Elisabeth
Heidrun wurde am 29. Oktober 1940 geboren. Sie war das jĂŒngste Kind von Joseph und Magda Goebbels und wurde meist âHeideâ oder âHeidiâ gerufen. Allgemein wurde sie als das Versöhnungskind nach der BaarovĂĄ-AffĂ€re angesehen. Im Alter von vier Jahren wurde sie mit Gift getötet.
1940 drehte Heinz RĂŒhmann mit Magda Goebbels und den Kindern einen Geburtstagsfilm fĂŒr Joseph Goebbels.
Magda Goebbels in der Kunst
Marcel Beyers im Jahr 1995 im Suhrkamp Verlag erschienener Roman Flughunde greift die Geschichte von Magda Goebbels sowie ihrer sechs Kinder auf und ist in groĂen Teilen aus der Perspektive ihrer Tochter Helga erzĂ€hlt.cite-ref-17[17] Stefan Lehnbergs TheaterstĂŒck Mein Eid. Der fabelhafte Tod des Joseph Goebbels befasst sich mit den letzten drei Jahren im Leben Joseph Goebbelsâ und auch mit seiner Frau.cite-ref-18[18] Die in London lebende deutsche Schriftstellerin und Verlegerin Meike Ziervogel schrieb den fiktionalisierten Roman Magda, der 2013 im Londoner Verlag Salt erschien und fĂŒr mehrere Preise nominiert war. 2015 wurde der Roman in polnischer Sprache herausgebracht, im selben Jahr erschien er in einer Ăbersetzung von Martin Thomas Pesl im österreichischen Verlag Edition Atelier. In dem 2024 erschienenen fiktionalisierten Roman Reichskanzlerplatz beschreibt die deutsche Schriftstellerin Nora Bossong die Geschichte Magda Goebbelsâ aus der Sicht eines jungen Liebhabers.
Darstellung im Film
âą 1953: Der letzte Akt, Deutschland / Ăsterreich. In dem Film ĂŒber die letzten Tage des Dritten Reichs wird Magda Goebbels von Helga Dohrn-Kennedy dargestellt.
âą 1973: Hitler â Die letzten zehn Tage, GroĂbritannien / Italien. In dem Film ĂŒber die letzten Tage des Dritten Reichs wird Magda Goebbels von Barbara Jefford verkörpert.
âą 1981: Der Bunker, USA / Frankreich. Regie: George Schaefer. In dem Film ĂŒber die letzten Tage des Dritten Reichs wird Magda Goebbels von Piper Laurie dargestellt.
âą 2004: Der Untergang, Deutschland, Regie: Oliver Hirschbiegel. In dem Film ĂŒber die letzten Tage des Dritten Reichs wird Magda Goebbels von Corinna Harfouch verkörpert.
âą 2024: FĂŒhrer und VerfĂŒhrer, Deutschland. Gespielt von Franziska Weisz.
Literatur
âą Petra Fohrmann: âDie Kinder des Reichsministersâ â Erinnerungen einer Erzieherin an die Familie Goebbels 1943â1945. Fohrmann Verlag, Swisttal 2005, ISBN 3-9810580-1-1.
âą E. Ebermayer, Hans Roos: GefĂ€hrtin des Teufels â Leben und Tod der Magda Goebbels. Hoffmann und Campe, Hamburg 1952.
âą Peter Hartl: Das tödliche Schweigen der Magda Goebbels, in: Guido Knopp: History. Geheimnisse des 20. Jahrhunderts, S. 65, C. Bertelsmann, MĂŒnchen 2002, ISBN 3-570-00665-4.
âą Anja Klabunde: Magda Goebbels â AnnĂ€herung an ein Leben. MĂŒnchen 1999, ISBN 3-570-00114-8.
âą Guido Knopp/Peter Hartl: Magda Goebbels â Die Gefolgsfrau. in: Knopp: Hitlers Frauen und Marlene., S. 85, C. Bertelsmann, MĂŒnchen 2001, ISBN 3-570-00362-0.
âą Peter Longerich: Goebbels. Biographie. Siedler Verlag, MĂŒnchen 2010, ISBN 978-3-88680-887-8.
âą Hans-Otto Meissner: Magda Goebbels â Ein Lebensbild. Blanvalet, MĂŒnchen 1978, ISBN 3-7645-5744-3.
âą Erich Schaake: Hitlers Frauen. List, MĂŒnchen 2000, ISBN 3-471-78763-1.
âą Wolfgang Schneider: Frauen unterm Hakenkreuz. Hoffmann und Campe, Hamburg 2001, ISBN 3-455-09337-X.
âą Anna Maria Sigmund: Die Frauen der Nazis. Sammelband (1â3), Wien 1998, ISBN 3-8000-3699-1.
âą Robert Wistrich: Wer war wer im Dritten Reich â ein biographisches Lexikon: AnhĂ€nger, MitlĂ€ufer, Gegner aus Politik, Wirtschaft, MilitĂ€r, Kunst und Wissenschaft. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-596-24373-4.
âą RĂŒdiger Jungblut: Die Quandts â ihr leiser Aufstieg zur mĂ€chtigsten Wirtschaftsdynastie Deutschlands. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-404-61550-6.
Medien
âą Hitlers Ende. In: Der Spiegel. Nr. 35, 2004 (online).
âą Eric Friedler: Das Schweigen der Quandts. Dokumentarfilm, NDR 2007.
âą Tatort Geschichte: Magda Goebbels â von der âFirst Ladyâ des Dritten Reichs zur Kindsmörderin, Podcast von Niklas Fischer und Hannes Liebrandt, 22. Oktober 2021, ARD Audiothek (Bayern 2)
Weblinks
Commons
: Magda Goebbels
â Sammlung von Bildern
âą Literatur von und ĂŒber Magda Goebbels im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
âą Georg Bönisch: Zweiter Weltkrieg: Kindermord im FĂŒhrerbunker. In: einestages. 7. Oktober 2009; abgerufen am 1. November 2018.
Einzelnachweise
cite-note-11. â Historie. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
cite-note-22. â Carlos Widmann: GefĂ€hrtin des Bösen. Der Spiegel, 23. September 2001, abgerufen am 2. November 2021.
cite-note-33. â RĂŒdiger Jungbluth: Die Quandts. Ihr leiser Aufstieg zur mĂ€chtigsten Wirtschaftsdynastie Deutschlands. Campus, Frankfurt am Main 2002.
cite-note-44. â Magda Goebbels â GefĂ€hrtin des Bösen. In: Der Spiegel. Nr. 39, 2001 (online).
cite-note-55. â Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/11210469
cite-note-66. â SILJA UKENA: Die eiskalte Schöne. 19. Oktober 1999, abgerufen am 18. August 2024.
cite-note-77. â Elke Fröhlich (Hrsg.): Die TagebĂŒcher von Joseph Goebbels. SĂ€mtliche Fragmente. Teil I, Band 2. K.G. Saur, MĂŒnchen 1987, S. 189 (Tagebucheintrag vom 6. Januar 1932).
cite-note-88. â Peter Longerich: Goebbels, 2010, S. 167 ff.
cite-note-99. â Die Erben der Magda Goebbels. In: Cicero Online. Abgerufen am 1. November 2018.
cite-note-1010. â Filmaufnahmen des Originalbriefes (teils auch vorgelesen) von 6:00 bis 7:59 min in der Dokumentation âHitlers Todâ
cite-note-gro-1111. â Dominik GroĂ, Mathias Schmidt, Alexander Heit, Helmut Kunz und die Ermordung der Goebbels-Kinder, ZahnĂ€rztliche Mitteilungen, Heft 8/2020, S. 72â74, 16. April 2020. Abgerufen am 22. April 2020.
cite-note-landesarchiv-1212. â Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Q225 PPOM Nr. 316, Band 1.
cite-note-1313. â Alexander Heit, Jens Westemeier, Dominik Gross, Mathias Schmidt: âItâs all over now.â The dentist Helmut Kunz and the killing of Reich Propaganda Minister Joseph Goebbelsâ children at the end of the Third Reich. In: British Dental Journal 227 (2019), S. 997â1000. doi:10.1038/s41415-019-0992-1
cite-note-1414. â Adolf Hitlers letzte Tage im FĂŒhrerbunker â Der Augenzeuge Rochus Misch im Interview. YouTube, 3. September 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
cite-note-1515. â Adolf Hitlers letzte Tage im FĂŒhrerbunker â Der Augenzeuge Rochus Misch im Interview. YouTube, 3. September 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
cite-note-1616. â Anja Klabunde: Magda Goebbels â AnnĂ€herung an ein Leben, Goldmann, MĂŒnchen 2001, S. 169.
cite-note-1717. â Marcel Beyer Flughunde. Abgerufen am 18. August 2024.
cite-note-1818. â Mein Eid â The Wondrous Death of Joseph Goebbels (British version). In: mahnke-verlag.de. Abgerufen am 31. Mai 2025 (englisch).